Lösungen für den öffentlichen Sektor

Barrierefreie Arbeitsplätze im Servicecenter

Nach überschlägigen Ermittlungen des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe gibt es in Deutschland etwa 600 blinde und 1.000 hochgradig sehbehinderte Telefonisten und Telefonistinnen. Einige hiervon arbeiten tagtäglich mit CityCall115.

Barrierefrei bringt Mehrwert

Die Anforderungen an Software für blinde und sehbehinderte Menschen ist hoch. Passende Lösungen hierfür kommen allerdings allen Nutzern zugute. So ist eine durchgängige Tastaturbedienbarkeit der Software zwingende Voraussetzung. Wichtig ist aber auch ein durchgängig logischer und einheitlicher Aufbau der ganzen Anwendungs-Oberfläche. Kurze Wege zur Information und hochgradig strukturierte Daten verkürzen die Zeit, die benötigt wird die gewünschte Informationen zu finden - und verhindern ein "Verlaufen" in der Recherche-Umgebung.

Eine ideale Umgebung

CityCall115 ist eine Webapplikation. Die Anwendung der Software erfolgt daher über einen gewöhnlichen Internet-Browser. Screenreader ermöglichen es hier auch längere Texte zu erschließen. Eine sinnvolle Strukturierung der Inhalte erleichtert das Navigieren auch innerhalb von längeren Texten, zum Beispiel in Leistungsbeschreibungen. Aktuelle HTML-Erweiterungen der Web Accessibility Initiative für Accessible Rich Internet Applications ermöglichen es darüber hinaus, dass Internet-Seiten sich so verhalten wie installierte Desktop-Anwendungen. Die Kombination von Browser und modernem Screenreader ist daher eine ideale Umgebung für blinde und sehbehinderte Mitarbeiter in kommunalen Servicecentern.

Browserbasierte Software ist unkompliziert und öffnet - konsequent barrierefrei entwickelt - das Servicecenter für blinde Mitarbeiter.

img: geschützte E-Mail Adresse

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